Sicher.
Eine einfache
Entscheidung.
Wir haben uns tausende Fragen gestellt, damit Sie nur eine beantworten müssen. MOROS.neo – der kompakte Industriestandardrouter für Fernwartung, IoT und Monitoring.
MOROS.neo
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Die iCS – VPN ist ein Fernwartungsdienst für die einfache und sichere Vernetzung von Standorten, Anlagen oder mobilen Geräten über ein VPN-Netzwerk.
Das iRM ermöglicht Rollouts von Geräte-Firmware, Konfigurationen, Sicherheitszertifikaten und Anwendungen inkl. Protokollierung.
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Wir haben uns tausende Fragen gestellt, damit Sie nur eine beantworten müssen. MOROS.neo – der kompakte Industriestandardrouter für Fernwartung, IoT und Monitoring.
IEC 62443-4-1 · Zertifizierte Sicherheit
5 Jahre Garantie · 10+ Jahre Lebensdauer
4x Gigabit Ethernet · RS-485/Modbus
Made in Germany · Entwickelt in Regensburg

Auf The smarter E nehmen wir uns Zeit für Ihre Anforderungen – persönlich, ehrlich und mit der Erfahrung aus zahlreichen Industrieprojekten.
Erleben Sie MOROS.neo im Einsatz und finden Sie heraus, was für Ihre Infrastruktur wirklich zählt.
Wählen Sie genau die Konnektivität, die Ihre Anwendung braucht, ohne unnötige Komplexität. Konsequent entwickelt für kritische Infrastruktur und alltägliche Industrieanwendungen
„Wir entwickeln unsere Produkte konsequent mit Blick auf Sicherheit, Praxistauglichkeit und Betriebssicherheit. So entsteht Technik, die im Alltag zuverlässig funktioniert und auf die sich unsere Kunden auch langfristig verlassen können.“

Robert Buchner
Produktmanager INSYS icom
Der neue Standard für Serienmaschinen und Retrofit Lösungen. Sichere Fernwartung von SPS-, PLC- und HMI-Systemen, einfacher Servicezugang und klare Netzsegmentierung zwischen Maschinen- und Servicenetz. Gleichzeitig ermöglicht die integrierte RS-485 bzw. RS-232/Modbus-Schnittstelle einen unkomplizierten Retrofit in Bestandsanlagen oder Zusatzkomponenten, ganz ohne zusätzliche Gateways.
Das Ergebnis: eine langlebige, extrem sichere Kommunikationsbasis für skalierbare Maschinenkonzepte, Rollouts und weltweiten Service.

„Mit der innovativen und sicheren Lösung von INSYS icom haben wir den ersten Schritt zu unserer Vision von smarten Filterpressen gemacht. Durch die Fernwartung sparen wir uns Zeit und Geld – aber noch viel wichtiger: die Lösung zahlt auf die Gesundheit der Wartungsmitarbeiter ein und ist somit eine Win-Win-Situation.“
Andreas Grandy – AQUACHEM GmbH Separationstechnik ![]()


Der MOROS.neo ermöglicht einen sicheren und effizienten Servicezugriff auf Ihre Subsysteme, vom Solar- und Windpark bis hin zu Wasserkraft und Biogas. Lokal über LAN und WiFi oder remote über extrem sichere verschlüsselte VPN-Verbindungen. Zudem lassen sich Betriebsdaten über RS-485 bzw. RS-232/Modbus integrieren und für Monitoring– oder Cloud-Anwendungen bereitstellen. Das vereinfacht Wartung, erhöht Transparenz im Betrieb und schafft eine robuste Grundlage für moderne O&M-Konzepte.

„INSYS icoms herausragende Expertise in industriellen Routern spiegelt sich nicht nur in unserer langjährigen Partnerschaft wider, sondern auch in unseren Regelungssystemen, insbesondere im zertifizierten Mischparkregler. Uns haben vor allem der starke Service, der Fokus auf Sicherheit der Produkte und das gute Preis-/Leistungsverhältnis bei INSYS icom überzeugt.“
Tom Pichelmann – energy grid service GmbH ![]()
Dezentrale Anlagen wie Pumpstationen, Unterstationen oder Verkehrsinfrastruktur benötigen robuste, dauerhaft verfügbare und vor allem sichere Kommunikation. Der MOROS.neo schafft mit 4G-Mobilfunk, I/O-basierter Alarmierung und direkter OT-Anbindung über RS-485 bzw. RS-232/Modbus eine zuverlässige Verbindung zwischen Feld und Leitstelle. Eine standardisierte Routerplattform ermöglicht langfristig betreibbare Infrastruktur – sicher auf KRITIS-Niveau und bereit für zukünftige Anforderungen.

“Wir rollen die gesamte Fernwirktechnik mit INSYS icom aus. Jede Einzelstation ist für sich intelligent und in die übergeordneten Systeme für Prozessleittechnik, Wärmeleittechnik oder Kanalnetzsteuerung integriert. Die Betrachtung vieler Kriterien und die zentrale Parametrierung, erlaubt eine Bereitschaftsplanung und Service-Auslösung auf ganz neuem Niveau.“
Jonathan Brechbühl – STEBATEC GmbH, Brügg (CH) ![]()


Sabine Bleicher
Vertrieb INSYS icom
MOROS.neo – Der neue Standard für Industrie Router. Vier klare Varianten – Eine einfache Entscheidung.
Mit der neuen MOROS Generation entwickelt sich der beliebte Klassiker weiter und bietet gewohnte Langlebigkeit mit 5 Jahren Garantie*, für moderne technische Anforderungen. Bewährt im Feld, bereit für die Zukunft. Der MOROS.neo wurde für unschlagbare Sicherheit und Langlebigkeit bei gleichzeitig reduzierter Komplexität entwickelt – ganz im Sinne seines Vorgängers. Die vier klaren, kompakten Varianten bieten höchste Sicherheit und Skalierbarkeit für Ihre Industrie- und Energieanwendungen.
Security by Design, KRITIS-, NIS2– und CRA-ready sowie der zertifizierte Entwicklungsprozess nach IEC 62443-4-1 machen den MOROS.neo zur idealen Lösung für kritische Infrastrukturen und vielfältigen Industrieanwendungen. Ob im Schaltschrank auf der Hutschiene oder im vernetzten Anlagenumfeld: Der MOROS.neo bietet maximale Konnektivität mit Gigabit-Ethernet, seriellen Schnittstellen, digitalen Ein- und Ausgängen, RS-485 bzw. RS-232 ohne Zusatzsoftware, plus optionalem WiFi 6, Dual-SIM und 4G. Container Runtime für Edge Computing ermöglicht lokale Datenverarbeitung direkt auf dem Gerät, um Ihnen noch mehr Sicherheit sowie Kompatibilität mit Ihren Anwendungen zu ermöglichen.
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Die leistungsstarke Hardwareplattform mit 64-Bit ARM Dual-Core Prozessor, 1 GB RAM und 8 GB Flash sorgt für zuverlässigen Betrieb bei gleichzeitig geringer Ausfallrate. Secure Boot und das gehärtete Betriebssystem icom OS gewährleisten dabei ein durchgängig hohes Sicherheitsniveau über den gesamten Lebenszyklus.
Damit Sie den nächsten machen können.
01
Vier Varianten. Volle Orientierung. Reduzierte Komplexität für Engineering, Einkauf und IT.
02
Modernste Hardware, Secure Boot und langfristige Updatefähigkeit. Für Infrastrukturen, die heute und morgen geschützt sein müssen. Für 5G Optionen, besuchen Sie unsere MRX-Reihe.
03
Dauerhaft kleinere Ausfallrate, weniger Wartungseinsätze, minimiertes Risiko. Optimiert für niedrige Gesamtkosten über den gesamten Lebenszyklus.
04
Router, VPN, Management und Connectivity aus einer Hand. Nahtlos integriert und durchgängig abgesichert.
05
Weiter Temperaturbereich, Vibrationsfest und unschlagbare Qualität made in Germany. Vom Gehäuse bis zur SIM-Karte kein Kompromiss bei Sicherheit und Industriequalität.
06
Lokale Datenverarbeitung mit Containern direkt auf dem Router. Kontrolle behalten, Abhängigkeiten reduzieren, Daten schützen.
Mit MOROS.neo setzen Sie auf Security by Design – konsequent entwickelt für unübertroffene Sicherheit.
Weiterführende Links, auch zu unserer Knowledgebase für Anwender:
| Frequenzbänder, Datenraten | 4G/LTE: 1 (2100 MHz), 2 (1900 MHz), 3 (1800 MHz), 4 (2100/1700 MHz, AWS), 5 (850 MHz), 7 (2600 MHz), 8 (900 MHz), 12 (700 MHz), 13 (700 MHz), 14 (700MHz), 18 (850 MHz), 19 (850 MHz), 20 (800 MHz), 25 (1900MHz), 26 (850 MHz), 28 (700 MHz), 38 (2600 MHz), 39 (1900MHz), 40 (2300 MHz), 41 (2500 MHz), 66 (2100 MHz), 71 (600MHz) LTE Cat 4 (DL: max. 150 Mbit/s, UL: max. 50 Mbit/s) 3G/UMTS/HSPA: 1 (2100 MHz), 2 (1900 MHz), 4 (2100/1700 MHz AWS), 5 (850 MHz), 6 (800 MHz), 8 (900 MHz), 19 (850 MHz) DC-HSPA+, HSUPA (DL: max. 42 Mbit/s, UL: max. 5,76 Mbit/s) |
| Antennenanschluss | 2x SMA female (Hauptantenne & optionale Zusatzantenne, MIMO) |
| SIM | Einschub für 2 Nano-SIM-Karten (4FF), Dual SIM single standby (DSSS) Provider Scan, Provider-Redundanz bei Multi-Roaming-SIM-Karten (siehe Abschnitt „passendes Zubehör“) |
| Mobilfunk-Status (UI) | Signalfeldstärke, RSSI, RSCP / Ec/No, RSRP / RSRQ, SINR, Cell-ID, Location-ID |
| Standard | IEEE 802.11a/b/g/n/ac/ax (WiFi 6) |
| Frequenz, Sendeleistung | 2,4 & 5GHz, max. 100 mW |
| WLAN-Modi | WLAN Station (Client) oder WLAN Access Point mit bis zu 16 Stations gleichzeitig |
| WLAN-Taster | Aktivierung/Deaktivierung; automatische Deaktivierung einstellbar (default 120 Minuten nach Aktivierung) |
| Sicherheit | WPA/WPA2/WPA3 (AES, TKIP), 802.1x (EAP: TLS, TTLS, PEAP) |
| Antennenanschluss | 1x RP-SMA male (Reverse Polarity SMA) |
| Ethernet-Ports | 4 x RJ45 geschirmt, 10/100/1000 Mbit/s, Voll-/Halbduplex, Auto MDI-X, 1,5 kV Isolationsspannung |
| Ethernet-Funktionen | Zuweisung zu IP-Netz je Port frei konfigurierbar, Link-Up/Down-Erkennung, Konfigurations-Port |
| I/Os | Varianten ohne Mobilfunk: 2 digitale Ein- oder Ausgänge, konfigurierbar Varianten mit Mobilfunk: 4 digitale Ein- oder Ausgänge, konfigurierbar; 1 digitaler Eingang, high-aktiv (Verbindung mit 10..24 V DC, nach EN 61131-2, Typ 1) |
| RS-485 | 1x RS-485, Steckklemme (A, B, GND) |
| RS-232 | Varianten mit Mobilfunk: 1 x RS-232, Steckklemme (RX, TX) |
| Funktionen der seriellen Schnittstellen | Seriell-Ethernet-Gateway (ein- und ausgehende Verbindungen, Modbus TCP/RTU-Gateway, Modem-Emulation, editierbare AT-Antwortliste, Übersetzung Telefonnummern in IP-Adressen) |
| Anzeigen (LEDs) | Power (Versorgung/Boot/Reset), WAN (Internet-Verbindung), Info (konfigurierbar), WLAN (Status WLAN) Varianten mit Mobilfunk: SIG (Signalindikator), SIM1/SIM2 (aktive SIM-Karte), DI/O (Aktivität an Ein-/Ausgängen) |
| Netzwerk | |
|---|---|
| Netzwerk-Funktionen | Bis zu 100 IP-Netze, IP statisch/DHCP, TCP, UDP, IPv4, IPv6, NTP, DHCP, DNS, HTTP/S, ARP, SSH, 802.1Q VLAN inkl. Tags und Trunk-Ports |
| Dienste | DHCP-Server v4/v6 je IP-Netz, DHCP-Relay, NTP-Server, DNS, DynDNS, IPv6 Router Advertiser |
| Routing | Statisches Routing, Routing-Priorität, RSTP, dynamisches Routing (OSPF, BGP, RIPv1, RIPv2, RIPng) |
| WAN-Redundanz/Failover | Mehrere WAN-Verbindungen konfigurierbar auch im Parallelbetrieb, Rückfallebene bei Verbindungsabbruch (failover), WAN-Umschaltung ereignisbasiert (siehe Ereignisse) |
| Verbindungsprüfung | Periodisch, ping/icmp, DNS-Abfrage, Link Up/Down |
| NAT/PAT | SNAT/DNAT (Masquerade, Netmapping, Port-Forwarding, IP-Forwarding) unlimitierte Anzahl Regeln |
| VPN | |
|---|---|
| icom Connectivity Suite | Unterstützt VPN-Dienst für Fernwartung, Fernzugriff und M2M-Kommunikation |
| OpenVPN | Client/Server, mehrere parallele Tunnel, Server mit bis zu 20 Clients, tls-auth/tls-crypt, Dead Peer Detection (DPD) |
| OpenVPN-Verschlüsselung | DES EDE 128, DES EDE3 192, AES 128-256 CBC/GCM, SHA 256-512, ChaCha20-Poly1305 |
| IPsec | IKEv1, IKEv2 (automatisch, fix), mehrere parallele Tunnel, Pre-shared Keys, Zertifikate, Tunnel mode, Transport mode, Dead Peer Detection (DPD) |
| IPsec-Verschlüsselung | DES EDE3 192, AES 128-256 CBC/GCM, SHA 256-512 DH-Group 1-31 (Diffie-Hellman 768 - 25519), ChaCha20-Poly1305 |
| WireGuard | WireGuard VPN Client/Server |
| GRE | GRE über IPsec, Point-to-Point, Multipoint |
| PPTP | PPTP-Client/Server; PAP/CHAP/MS CHAP/MS CHAP V2; MPPE 40-128 |
| Dynamic VPN | Dynamic Multipoint VPN (GRE, IPsec, NHRP, OSPF, RIPv1/v2, BGP) |
| IT-Sicherheit | |
|---|---|
| Authentifizierung | Pre-shared Key, X.509-Zertifkate, RADIUS, Zugriffsrechte (Lesen, Schreiben, Status) |
| Firewall / Netzfilter | IP-Filter (Stateful Firewall) auch im VPN-Tunnel; Paketfilter: TCP, UDP, ICMP, ESP, AP, GRE; MAC-Filter; vorangelegte Firewall-Regeln aktivierbar |
| Sicherheit | Secure Boot: Kryptografisch abgesicherter Bootprozess mit integrierter Hardware Root of Trust; Verschlüsseltes Dateisystem: Datenverschlüsselung mit individuellem, hardwaregeschütztem Geräteschlüssel (Arm® TrustZone®); Verhinderung von HTTP/HTTPS Angriffen; Reaktion auf Ereignisse: |
| Container Runtime | Edge Computing mit lokaler Datenverarbeitung |
| Edge Applications | Eigene oder Drittanbieter-Apps in Docker-ähnlicher Containerumgebung (LXC) |
| Remote Deployment | Zentrales Container Rollout über die Flotte - icom Router Management (iRM) |
| Schnittstellen | Zugriff auf Peripherie des Routers möglich |
| Event & Action Handler | Benachrichtigung, Alarmierung, Diagnose, Angriffserkennung, Fehler-Handling, Betriebs- und Inbetriebnahmelogik |
| Ereignisse / Alarme (Auswahl) | Wechsel/Änderung: Digitaleingang, Ethernet-Port, WAN-Kette, Profilstatus, Versorgung- Eingang (bei MRX), Mobilfunk-Feldstärke; Ablauf Timer, Firewall-Verletzung, Erkennung Anmeldeversuch, Pulsfolge an digitalem Eingang, Zähler, Netzfilter-Regel-Verletzung, Ping/ICMP |
| Ereignisgesteuerte Aktionen (Auswahl) | Meldungen per E-Mail, SMS (nur Mobilfunk-Varianten), SNMP-Traps, MCIP; Profil umschalten, Verbindung umschalten, Modemzustand ändern, Timer starten, Ausgang schalten oder Pulsfolge, Firmware aktivieren, Reset, Container-Neustart |
| Container-Umgebung | Installation mehrerer Applikations-Container (LXC), Container mit eigenem IP-Endpunkt, Zuordnung zu IP-Netzen - volle Firewall- und Routing-Transparenz, Zugriffskontrolle, SDK verfügbar |
| Container-Ressourcen | CPU: 50% von 64‑bit ARM Cortex‑A53 Dual Core, RAM: 800 MB, Flash: 7 GB eMMC |
| Lua-Skripte | Lua-Interpreter für eigene Skripte |
| Monitoring & Management | |
|---|---|
| Monitoring | SNMP-Traps und Agent, System-Logs, Remote Syslog (RFC 5424 & 3164), Link Up/Down-Erkennung, Netzfilter-Regel-Verletzung |
| Zertifikats-Management | EST, CRL |
| icom Router Management | Unterstützt zentrales Router Management für FW-Updates, Konfigurationsverwaltung, Verbindungs- Überwachung, Container-Updates, Massen-Rollout, Zertifikatsverwaltung, verfügbar als public/private Cloud (Server)-Installation oder onPremises |
| Administration | |
|---|---|
| Konfiguration | Web-Interface HTTP(S) mit Session-Management, Kommandozeilen-Schnittstelle (CLI), Telnet, SSH, Konfigurationsprofile als ASCII- und Binärdatei, Konfigurationsprofile ereignisgesteuert anwenden, REST API |
| Diagnose-Tools | ping/icmp, tcpdump, traceroute, DNS Lookup, AT-Befehle, Port-Spiegelung |
| FW-Update | Inkrementell, fehlersicher, Update-Server (HTTP, FTP, HTTPS, FTPS), icom Router Management |
| Systemzeit | NTP-Client und Server, gepufferte Echtzeituhr (RTC) |
| Hilfe | Web-Interface: Inline-Hilfe, Online-Hilfe; Beispielprofile, Plausibilitäts-Check, Configuration Guides |
| Versorgung | |
|---|---|
| Spannung | 12 ... 24 V DC (±20%: 9,6 … 28,8 V), Schutz vor Verpolung und Überspannungsimpulsen (surge/transient); |
| Klemme | 6-pol. Push-In-Steckklemme (wartungsfrei), Leiter starr/flexibel bis 1,5 mm² |
| Leistungsaufnahme (Wert u.a. abhängig vom Datendurchsatz) | MOROS.neo-E: typisch ca. 3W, max. 5W MOROS.neo-EW: typisch ca. 3W, max. 5W MOROS.neo-E.4G: typisch ca. 4W, max. 8W MOROS.neo-EW.4G: typisch ca. 4W, max. 8W |
| Umgebungsbedingungen | |
|---|---|
| Abmessungen | 45 x 113 x 94 mm (B x H x T) |
| Gewicht | MOROS.neo-E: 180 g MOROS.neo-EW: 185 g MOROS.neo-E.4G: 255 g MOROS.neo-EW.4G: 260 g |
| Montage | Montage auf DIN-Hutschienen (integrierter Clip), 2,5 Teilungseinheiten (TE) auf Hutschiene |
| Betriebstemperatur | -30 ... +75 °C ¹ MOROS.neo-E / -EW -30 ... +70 °C ² MOROS.neo-E.4G / -EW.4G |
| Lagertemperatur | -30 ... +75 °C |
| Luftfeuchtigkeit | 0 … 95 % (nicht kondensierend) |
| Schutzart | IP30 |
| Zulassungen & Normen | |
|---|---|
| Zulassungen | Alle Varianten: CE Zusätzlich bei MOROS.neo-E / -E.4G: FCC part 15 class B, IC (ISED Canada) |
| Gültigkeitsregionen der Zulassungen | CE: alle Länder der EU, Albanien, Bosnien und Herzegowina, Georgien, Island, Liechtenstein, Moldawien, Montenegro, Nordmazedonien, Norwegen, Schweiz, Serbien, Ukraine, Großbritannien FCC part 15 class B: USA IC (ISED Canada): Kanada |
| EMV | Emission: EN 55032 Class B, EN 61000-6-3; Immunity: EN 55035 (ersetzt EN 55024), EN 61000-6-2 |
| Produktsicherheit | IEC/EN 62368-1 |
| Umwelttests | Tests Vibration und mechanischer Schock gemäß DIN EN 61131-2 nach EN 60068-2-6 und EN 60068-2-27; Temperaturtests nach: EN 60068-2-1, EN 60068-2-2, EN 60068-2-14, EN 60068-2-30 |
| Betriebsdauer³ | MTBF > 645.000 h (25 °C), nach Norm SN 29500 (gemäß IEC 61709) |
| Verfügbare Varianten MOROS.neo | ||
|---|---|---|
| Produktbezeichnung | Funktionen | Artikelnummer |
| MOROS.neo-E | LAN-to-LAN-Router, 4 Gbit-Ethernet-Ports, 2 digitale Ein-/Ausgänge, 1x RS-485 | 10026220 |
| MOROS.neo-EW | WLAN-/LAN-to-LAN-Router, WiFi 6, 4 Gbit-Ethernet-Ports, 2 digitale Ein-/Ausgänge, 1x RS-485 | 10026221 |
| MOROS.neo-E.4G | LTE-Mobilfunk-Router, weltweite Fequenzbänder, 4 Gbit-Ethernet-Ports, 4 digitale Ein-/Ausgänge, 1 digitaler Eingang, 1x RS-485, 1x RS-232 | 10026219 |
| MOROS.neo-EW.4G | LTE-Mobilfunk-/WLAN-Router, weltweite Fequenzbänder, WiFi 6, 4 Gbit-Ethernet-Ports, 4 digitale Ein-/Ausgänge, 1 digitaler Eingang, 1x RS-485, 1x RS-232 | 10026166 |
| Passendes Zubehör | ||
|---|---|---|
| Produktbezeichnung | Beschreibung | Artikelnummer |
| Magnetantenne 4G IP65 3m | Magnetmontage, Höhe 72 mm, 3 m Kabel, SMA (m), Schutzart IP65 | 10019504 |
| Wandantenne 4G IP67 5m | Wandmontage, Höhe 220 mm, 5 m Kabel, SMA (m), Schutzart IP67 | 10020596 |
| Allroundantenne 5G/4G IP66 5m | Schraub-/Wandmontage, Höhe 82 mm, 5 m Kabel, SMA (m), Schutzart IP66 | 10022961 |
| Dachschraubantenne 4G IP67 3m | Schraubmontage, Höhe 15 mm, 3 m Kabel, SMA (m), Schutzart IP67 | 10022309 |
| Schraub/Wandantenne 2x2 MIMO 5G IP69 IK09 3m | Doppelantenne MIMO, Schraub- oder Wandmontage, Höhe 126 mm, Breite 104 mm, Tiefe 100 mm, 2x 3 m Kabel, SMA (m), Schutzart IP69, IK09 | 10026305 |
| Magnetantenne 2x2 MIMO 5G/4G IP65 3m | Doppelantenne MIMO, Magnetmontage, Höhe 61 mm, Breite 150 mm, 2x 5 m Kabel, SMA (m), Schutzart IP65 | 10022963 |
| Panel-Antenne 2x2 MIMO 5G/4G IP65 5m | Doppelantenne MIMO, Wand- / Mast- / Tisch-Montage, Höhe/Breite 155 mm, 2x 5 m Kabel, SMA (m), Schutzart IP65 | 10022962 |
| Antennenverlängerungskabel 5 m SMA | Geräteanschluss: SMA (f), Antennenanschluss: SMA (m) | 10015193 |
| Antennenverlängerungskabel 10 m SMA | Geräteanschluss: SMA (f), Antennenanschluss: SMA (m) | 10018607 |
| Antennenverlängerungskabel 15 m SMA | Geräteanschluss: SMA (f), Antennenanschluss: SMA (m) | 10000735 |
| Magnetantenne WLAN 2,4 GHz IP67 1,5m | 2,4 GHz, Magnetmontage, Höhe 72 mm, 1,5 m Kabel, RP-SMA (m), Schutzart IP67 | 10019797 |
| Wandantenne WLAN IP54 2,5m | 2,4 & 5 GHz, Wandmontage, Höhe 270 mm, 2,5 m Kabel, RP-SMA (m), Schutzart IP54 | 10022599 |
| Netzteil 24V 15W | Netzteil für DIN-Hutschiene, Weitbereichs-Eingangsspannung AC und DC, 15 W Ausgangsleistung, Schutz vor Kurzschluss / Überlast / Überspannung | 10022848 |
| Netzteil 24V 30W | Netzteil für DIN-Hutschiene, Weitbereichs-Eingangsspannung AC und DC, 30 W Ausgangsleistung, Schutz vor Kurzschluss / Überlast / Überspannung | 10026178 |
| Steckernetzteil 24V 25W international | Netzteil mit internat. Netzstecker-Adaptern, Weitbereichs-Eingangsspannung, 25 W Ausgangsleistung, Schutz vor Kurzschluss / Überlast / Überspannung | 10022849 |
| icom Connectivity Suite – VPN | VPN Dienst für Fernwartung, Fernzugriff und M2M-Kommunikation https://www.insys-icom.com/produkte/managed-services/vpn-service/ | |
| icom Connectivity Suite – M2M SIM | Industrielle SIM-Karten, Multi-Roaming, Pooling, Management-Portal https://www.insys-icom.com/produkte/managed-services/m2m-sim-service/ | |
| icom Router Management | Zentrales Router Management für FW-Updates, Konfigurationsverwaltung, Verbindungs-Monitoring, Container-Updates, Massen-Rollout, Zertifikatsverwaltung; Verfügbar als public/private Cloud (Server)-Installation oder onPremises https://www.insys-icom.com/produkte/managed-services/device-management/ |
Alle Informationen über die Router der MOROS.neo-Serie finden Sie in der Knowledge Base.
¹ +70 … +75 °C: erweiterter Temperaturbereich (siehe www.insys-icom.com/erweiterter-temperaturbereich/)
² +65 … +70 °C: erweiterter Temperaturbereich (siehe www.insys-icom.com/erweiterter-temperaturbereich/)
³ MTBF ermittelt mit Variante MOROS.neo-EW.4G

H. Tautor
Head of Sales

L. Abu Isbeih
Senior Key Account Manager

K. Vitija
Sales Manager
Vor Ort aus Regensburg unterstützen Sie unsere Experten bei Auswahl, Konfiguration und Migration. Von der Teststellung bis zum erfolgreichen Betrieb.
MOROS.neo ist Teil einer ganzheitlichen Lösung aus VPN, Management und Services – für durchgängige Sicherheit in Ihrer gesamten Infrastruktur.
Im Access-Point-Modus stellt der Router ein eigenes WLAN bereit. Das ist besonders praktisch für Inbetriebnahme, Service oder temporären Vor-Ort-Zugriff, wenn Sie ohne zusätzliche Verkabelung auf das Gerät zugreifen möchten. Im Client-Modus nutzt der Router dagegen ein vorhandenes WLAN als Uplink und bindet sich in eine bestehende Infrastruktur ein.
2,4 GHz eignet sich vor allem dann, wenn Reichweite, Kompatibilität und eine robuste Basisanbindung im Vordergrund stehen. 5 GHz ist meist die bessere Wahl, wenn Sie höhere Performance und weniger belegte Kanäle nutzen möchten. Wichtig ist: Das integrierte WLAN ist für einen klar definierten Einsatzzweck gedacht. Es ist daher immer nur ein Band beziehungsweise ein Modus gleichzeitig aktiv.
Bei Dual SIM Single Standby (DSSS) sind zwei SIM-Karten im Gerät vorhanden, aber immer nur eine SIM aktiv online. Die zweite SIM bleibt in Bereitschaft und wird genutzt, wenn ein Wechsel erforderlich ist. Der Mehrwert liegt also nicht im Parallelbetrieb, sondern in einer robusten und klar beherrschbaren Redundanz.
Fällt das primäre Netz aus oder erfüllt es definierte Anforderungen nicht mehr, kann auf die zweite SIM umgeschaltet werden. So erhöhen Sie die Verfügbarkeit der Mobilfunkverbindung, ohne die Architektur unnötig zu verkomplizieren. Wichtig für die Einordnung ist: DSSS steht für Redundanz, nicht für Lastverteilung und nicht für Active-Active-Betrieb.
Wenn maximale Verfügbarkeit im Vordergrund steht, empfiehlt sich in der Regel Provider A als Primär-SIM und Provider B als Fallback-SIM. So reduzieren Sie das Risiko, dass beide Karten von derselben Netzstörung oder denselben Backend-Problemen betroffen sind.
Wenn dagegen Kosten oder interne Vorgaben eine größere Rolle spielen, kann ein robuster Primärtarif mit einem kostengünstigeren Zweittarif sinnvoll sein. Für industrielle Anwendungen empfehlen wir grundsätzlich nur den Einsatz von M2M-SIM, da diese auf langfristigen Betrieb und höhere Belastbarkeit ausgelegt sind. Entscheidend ist am Ende, ob Ihr Schwerpunkt eher auf Verfügbarkeit, Kostenkontrolle oder klaren Provider- und Security-Vorgaben liegt.
Eine Segmentierung der lokalen IP-Netze mit VLAN und Managed-Switch-Funktionen ist sinnvoll, wenn der Router als zentrales Gateway mehrere Kommunikationswelten sauber voneinander trennen soll, zum Beispiel IT, OT, Service-Zugang oder auch ein separates Kamera-, Diagnose- oder Prozessnetzwerk.
Der Nutzen ist doppelt: Sie schaffen mehr Übersicht und erhöhen gleichzeitig die Sicherheit, weil Datenströme, Zugriffsrechte und Netzbereiche klar getrennt bleiben. Besonders relevant ist das, wenn unterschiedliche Nutzergruppen, Security-Anforderungen oder datenintensive Komponenten zusammenkommen.
RS-485 und RS-232 sind im industriellen Umfeld weiterhin relevant, weil viele Bestandsgeräte, Feldgeräte und Sensoren noch immer seriell kommunizieren. Das gilt besonders für Legacy- und Retrofit-Szenarien, in denen vorhandene Infrastruktur weiter genutzt werden soll, statt sie allein wegen der Kommunikationstechnik auszutauschen.
Genau hier liegt der praktische Nutzen: Serielle Geräte lassen sich weiterhin integrieren, zum Beispiel über Serial-over-IP oder als Modbus RTU/TCP-Gateway.
Secure Boot ist keine Funktion, die Sie aktiv bedienen müssen, sondern ein Sicherheitsmechanismus der Plattform. Das Gerät startet dabei nur mit freigegebener und signierter INSYS-Firmware, und der gesamte Boot-Prozess wird kryptographisch abgesichert. Das reduziert das Risiko von Manipulationen und unterstützt höhere Sicherheitsanforderungen im industriellen Umfeld.
Wichtig ist die richtige Einordnung:
Schon heute akzeptieren Router von INSYS icom mit icom OS ausschließlich den Start von Firmware, die von INSYS signiert ist. Secure Boot erweitert diesen Schutz auf den gesamten Boot-Prozess – einschließlich des Bootloaders.
Mit Containern (LXC) wird der Router zur lokalen Applikationsplattform. Das ist besonders sinnvoll für klar abgegrenzte Anwendungen wie Protokoll-Gateways, Datenlogger, Edge-Analytics oder kundenspezifische Logik. So lassen sich Daten und Protokolle direkt am Gerät verarbeiten, ohne in jedem Fall zusätzliche IPC-Hardware einplanen zu müssen. Das reduziert Integrationsaufwand und Systemkomplexität.
Ein großer Vorteil liegt in der Betriebsfähigkeit im Feld: In Verbindung mit INSYS icom Router Management (iRM) lassen sich Anwendungen gezielt bereitstellen und aktualisieren. Zusammen mit icom OS entsteht zudem ein nachvollziehbares Konzept für Zugriffe, Betrieb und IT-Sicherheit.
Die Grenzen liegen vor allem bei der benötigten Rechenleistung. Entscheidend ist dabei entweder die Art der Umsetzung – etwa wenn eine Anwendung ineffizient programmiert ist – oder ein grundsätzlich sehr hoher Performance-Bedarf, zum Beispiel bei KI-gestützter Bildverarbeitung. In solchen Fällen ist ein IPC oft die passendere Lösung. Wenn es um die effiziente Umsetzung von Container-Anwendungen geht, kann INSYS icom Sie gerne gezielt unterstützen.
MOROS.neo ist eine gute Wahl, wenn Ihre Anwendung mit 4G, Ethernet und optional WLAN zuverlässig abgedeckt werden kann. Das ist in vielen industriellen Einsatzfällen bereits völlig ausreichend – etwa dann, wenn es vor allem auf sicheren Fernzugriff, stabile Kommunikation und eine wirtschaftliche Lösung ankommt.
Wenn Ihr Projekt jedoch 5G erfordert, zum Beispiel wegen höherer Datenraten, geringerer Latenz oder spezieller Anforderungen am Standort, ist MRX.neo die passendere Alternative. Damit steht Ihnen eine Plattform zur Verfügung, die für solche Anforderungen mehr Flexibilität bietet und sich gezielt auf anspruchsvollere Mobilfunkanwendungen ausrichten lässt.
Kurz gesagt: MOROS.neo passt, wenn 4G Ihren Bedarf bereits erfüllt. MRX.neo ist die richtige Wahl, wenn Ihr Anwendungsfall die zusätzlichen Möglichkeiten von 5G tatsächlich nutzt.
MOROS.neo eignet sich besonders für dezentrale Anlagen, sicheren Fernzugriff, bestehende WLAN-Infrastrukturen, Dual-SIM-Redundanz sowie die Anbindung von OT- und Legacy-Systemen. Die Plattform ist ideal, wenn Zuverlässigkeit, Fernwartung und lokale Datenverarbeitung im Vordergrund stehen – ohne dass gleichzeitig maximale Modularität oder 5G erforderlich sind.
MRX.neo ist die passende Wahl, wenn Projekte von Anfang an mehr Ausbaufähigkeit, 5G oder größere Flexibilität verlangen. Der entscheidende Unterschied liegt in der Hardware-Erweiterbarkeit: MRX.neo lässt sich über zusätzliche MRcards gezielt an neue Anforderungen anpassen, zum Beispiel mit weiteren Ethernet-, Mobilfunk-, Glasfaser-, seriellen Schnittstellen oder digitalen/analogen I/Os.
Kurz gesagt: MOROS.neo passt gut zu klar umrissenen Anwendungen mit überschaubarer Komplexität. MRX.neo spielt seine Stärken aus, wenn Anforderungen wachsen, sich verändern oder von Beginn an mehr technischer Spielraum gefragt ist.
Gerne beantworten wir Ihre spezifischen Fragen und Problemstellungen.