Solarkiosk vernetzt Dorf

Strom und Internet für Off-Grid-Siedlungen

“Das Projekt Solarkiosk fördert Gemeinschaft und Eigeninitiative statt Entwicklungshilfe zu zahlen. Meine Kunden kommen von weit her. Mein Kiosk ist zu einem richtigen sozialen Treffpunkt und Mini-Markt des Ortes geworden, ich kann gar nicht beschreiben, wie viel mir das bedeutet.”

Äthiopischer Kleinunternehmer

Mehrwert für Dorfbewohner

  • Off-Grid-Regionen versorgen
  • Zugang zu Informationen und Bildung ermöglichen

  • Infrastruktur schaffen für Kleinunternehmer

  • Strom bereitstellen – z. B. für Licht und Medikamenten-Kühlung

Off-Grid-Haushalte in Afrika geben durchschnittlich US$120 für Strom-Ersatzstoffe wie Kerzen, Paraffin, Kerosin, etc. aus, um auch in der langen Nacht in Äquatornähe Licht zu haben. Das ist bis zu 40 % des Jahreseinkommens.

Mobiltelefone sind in ländlichen Gebieten weit verbreitet. Doch zum Aufladen ist oft eine 2-tägige Reise in die nächste Stadt notwendig und eine Akku-Ladung kostet nicht selten einen halben Dollar.

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